Zerfall– wie Ungerechtigkeit uns kaputt macht

Salon im Volkshaus mit der Autorin Julia Schramm, 9. Januar 2026, 19 Uhr

Soziale Ungerechtigkeit zerstört unsere Gesellschaft. Ihr Gift dringt in unsere Gedanken und Gefühle ein, zerschlägt Beziehungen, nährt Hass, Hetze – und ebnet den Aufstieg faschistischer Kräfte. Sie bedeutet Ausgrenzung, Entrechtung und Ausbeutung für viele und isolierten und entrückten Reichtum für wenige. Sie bedeutet den Zerfall unserer Menschlichkeit. 

In ihrem neuen Buch nähert sich Julia Schramm in persönlicher, poetischer und politischer Sprache den Bruchlinien unserer Zeit. Sie verknüpft Philosophie, Popkultur und Politikwissenschaft zu einem eindringlichen Essay über die zerstörerische Kraft sozialer Ungleichheit – und formuliert einen leidenschaftlichen Appell für Gerechtigkeit und Menschlichkeit.

Im Salon im Volkshaus wollen wir mit der Autorin diskutieren, welche gesellschaftlichen Kräfte ein Interesse an der Beseitigung der Ungerechtigkeit haben und wie diese entfesselt werden können. 

Eintritt frei! Unterstützung gern gesehen!

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